
Der Jakobsweg zu gehen ist eine einzigartige Erfahrung, aber auch eine Herausforderung, die Vorbereitung erfordert. Obwohl viele ihn mit einer spirituellen und kulturellen Reise verbinden, bedeutet das Zurücklegen von 20 bis 30 Kilometern täglich über mehrere Tage hinweg einen erheblichen physischen und mentalen Aufwand.
Deshalb ist eine der besten Möglichkeiten, sich vorzubereiten, mit eintägigen Wanderungen zu trainieren, die eine ähnliche Distanz und Schwierigkeit wie die Etappen des Jakobswegs haben. Dies hilft, Muskeln zu stärken, die Gelenke an die Belastung zu gewöhnen und zu lernen, Zeit, Tempo und Hydration zu managen.
In diesem Leitfaden wirst du einige eintägige Wanderungen in Spanien und Portugal entdecken, die nicht nur wunderschön sind, sondern auch als Vorbereitung dienen und dir zeigen, ob du bereit bist (oder nicht), um herausfordernde Erlebnisse wie den Jakobsweg zu bewältigen.
Índice de contenidos
- 1 Warum den Jakobsweg mit eintägigen Wanderungen vorbereiten?
- 2 Große eintägige Wanderungen in Spanien und Portugal zur Vorbereitung auf den Jakobsweg
- 2.1 Wanderung des Río Borosa (Sierra de Cazorla, Jaén)
- 2.2 Wanderung von Santoña nach Laredo (Kantabrien)
- 2.3 Rundweg der Fageda d’en Jordà und Vulkane der Garrotxa (Girona)
- 2.4 Wanderung der Klippen von Barbate (Cádiz)
- 2.5 Wanderung von Porto nach Vila do Conde (Portugal)
- 2.6 Aufstieg zum Pico Gilbo (León)
- 2.7 Route des Moncayo(Aragonien – Kastilien und León)
- 2.8 Senda del Oso (Asturien) – Abschnitt Tuñón bis Entrago
- 2.9 Vía Verde de Ojos Negros (Valencia – Teruel) – Abschnitt Barracas bis Navajas
- 2.10 Ruta de las Médulas (León)
- 3 Bergtouren zur Simulation anspruchsvoller Etappen des Camino
- 4 Routen kombinieren für eine progressive Vorbereitung
- 5 Praxistipps für dein Training
- 6 Vom Training ins Abenteuer
Warum den Jakobsweg mit eintägigen Wanderungen vorbereiten?
Mit eintägigen Wanderungen zu trainieren stärkt nicht nur deine körperliche Verfassung. Es lehrt dich auch:
- Die Ausdauer zu managen: mehrere Stunden gehen, ohne lange Pausen.
- Die Last des Rucksacks zu gewöhnen: die realen Bedingungen des Jakobswegs zu simulieren.
- Verschiedene Terrainarten zu bewältigen: Asphalt, Erde, Felsen, Sand…
- Dein Marschtempo vorauszusehen: um zu berechnen, wann und wo Pausen einzulegen.
- Die Pilgermentalität zu stärken: den Weg zu genießen, selbst in Momenten der Erschöpfung.
Große eintägige Wanderungen in Spanien und Portugal zur Vorbereitung auf den Jakobsweg
Wanderung des Río Borosa (Sierra de Cazorla, Jaén)

- Distanz: 22 km (Hin- und Rückweg).
- Höhenunterschied: 650 m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Herbst.
- Terrain: Bergpfad, Stege und Waldpisten.
Im Naturpark Sierra de Cazorla, Segura y Las Villas gelegen, ist die Ruta del Río Borosa ein wahres Wanderparadies. Der Weg folgt dem Flusslauf und überquert Stege, Wasserfälle und in den Felsen gehauene Tunnel. Das große Ziel ist die Laguna de Aguas Negras, umgeben von einer wunderschönen Hochgebirgslandschaft.
Neben ihrer Schönheit bietet diese Wanderung auch die Möglichkeit, heimische Tiere wie Gebirgsgämse oder Gänsegeier zu beobachten und einzigartige geologische Formationen zu entdecken. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Route, die Natur, Sport und ein wenig Abenteuer inmitten der Sierra de Cazorla vereint.
Das Training hier gewöhnt dich an Etappen mit moderatem Höhenunterschied, wie sie in der letzten Etappe des Camino von A Guarda nach Santiago vorkommen, bei denen die Aussicht dich immer wieder anspornt.
Wanderung von Santoña nach Laredo (Kantabrien)
- Distanz: 25 km.
- Höhenunterschied: 400 m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Sommer.
- Terrain: Küstenweg, Strand und niedriges Gebirge.
Diese Wanderung verbindet Meer und Berge, mit spektakulären Ausblicken vom Monte Buciero und einem langen Abschnitt entlang des Strandes von Salvé bis nach Laredo. Es ist eine abwechslungsreiche Strecke mit kurzen Anstiegen, Abfahrten und flachen Abschnitten.
Unterwegs kannst du den Leuchtturm von Caballo besuchen, einen der bekanntesten Orte Kantabriens, und natürliche Aussichtspunkte genießen, die einzigartige Panoramen des Kantabrischen Meeres bieten. Es ist auch häufig, dass Möwen und Kormorane über die Küste fliegen.
Es erinnert stark an den Jakobsweg von Santander nach Gijón, der dich ebenfalls entlang von Klippen, Fischerdörfern und langen Stränden führt.
Rundweg der Fageda d’en Jordà und Vulkane der Garrotxa (Girona)
- Distanz: 23 km.
- Höhenunterschied: 450m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: das ganze Jahr, besonders im Herbst.
- Terrain: Wald, Landwege und Vulkangipfel.
Die Strecke führt durch den Buchenwald der Fageda d’en Jordà und steigt zu Vulkanhügeln wie dem Croscat und Santa Margarida auf. Die Mischung aus dichtem Wald, offenen Flächen und vulkanischen Pfaden bereitet dich auf unterschiedliche Etappen des Jakobswegs vor, bei denen das Terrain ständig wechselt.
Dieser Weg ermöglicht es dir, in eine einzigartige Landschaft auf der iberischen Halbinsel einzutauchen, in der üppige Vegetation mit den dunklen Tönen des vulkanischen Bodens kontrastiert. Entlang des Weges findest du interessante Orte wie die Kapelle von Santa Margarida, die sich im Krater eines Vulkans befindet, sowie Aussichtspunkte, von denen aus du den Naturpark überblicken kannst.
Außerdem macht die Sanftheit des Geländes und der Schatten der Buchen den Weg auch bei langen Etappen angenehm.
Wanderung der Klippen von Barbate (Cádiz)

- Distanz: 27 km.
- Höhenunterschied: 350 m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Herbst.
- Terrain: Küstenweg, Sand und Pinienwälder.
Die Wanderung führt durch einen Teil des Naturparks La Breña und die Marschen von Barbate, vorbei an Felsen von über 100 Metern Höhe, Pinienwäldern und unberührten Stränden. Hier lernst du, wie man das Gehen bei heißen und windigen Bedingungen managt, was für exponierte Etappen des Jakobswegs nützlich ist.
Während der Wanderung kannst du atemberaubende Ausblicke auf den Atlantik von Aussichtspunkten wie dem Turm del Tajo genießen, einem alten Wachturm aus dem 16. Jahrhundert. Der Kontrast zwischen dem intensiven Blau des Meeres und dem Grün der Pinienwälder schafft eine einzigartige Landschaft, begleitet von dem Duft der mediterranen Vegetation.
Außerdem bietet der Weg die Möglichkeit, migrantische Vögel zu beobachten, die diese Gegend als natürlichen Korridor nutzen.
Wanderung von Porto nach Vila do Conde (Portugal)
- Distanz: 25 km.
- Höhenunterschied: minimal.
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Sommer.
- Terrain: Promenade, Sand und städtische Straßen.
Dieser Weg ist tatsächlich Teil einer der ersten Etappen des Camino Portugués von Porto nach A Guarda, der der Küstentrasse folgt. Es handelt sich um eine fast flache Strecke, die parallel zum Atlantik verläuft und Promenaden, Holzstege und lange Strandabschnitte kombiniert.
Der Start in der Ribeira von Porto, mit ihren bunten Fassaden, und der Übergang nach Matosinhos über die beeindruckende Leixões-Brücke ist ein wahres Erlebnis. Danach begleiten dich das Rauschen der Wellen und der Meereswind bis zum historischen Vila do Conde, bekannt für sein Kloster von Santa Clara und den Fischereihafen.
Diese Strecke ist ideal für diejenigen, die ihre Ausdauer auf ebenem Terrain trainieren und sich daran gewöhnen möchten, stundenlang in Küstenregionen zu wandern, wo Wind und Feuchtigkeit eine wichtige Rolle spielen können. Zudem machen die gute Markierung und die vorhandenen Dienstleistungen sie zu einer ausgezeichneten Gelegenheit, die tatsächliche Dynamik einer Etappe des Camino an nur einem Tag zu testen.
Aufstieg zum Pico Gilbo (León)

- Distanz: 21-23 km (erweiterte Route).
- Höhenunterschied: 900 m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: Sommer und Früher Herbst.
- Geländetyp: Felsenberg und alpine Wiese.
Körperlich anspruchsvoll aufgrund des Höhenunterschieds, aber ideal, um Kraft und Ausdauer in großen Höhen zu trainieren. Perfekt, um Bergetappen auf dem Camino Primitivo oder in Gebieten wie O Cebreiro zu simulieren.
Der Pico Gilbo, auch als „Cervino von León“ wegen seiner pyramidenartigen Form bekannt, bietet einen beeindruckenden Blick auf den Stausee von Riaño und die Berge der Kantabrischen Gebirgskette. Der Weg, der Abschnitte von Forstwegen mit technischen Aufstiegen kombiniert, erfordert gutes Schuhwerk und etwas Bergsteigererfahrung.
An klaren Tagen reicht der Panoramablick vom Gipfel bis zu Gipfeln wie dem Espigüete oder dem Mampodre, wodurch der Aufwand zu einer unvergesslichen Belohnung wird.
Route des Moncayo(Aragonien – Kastilien und León)
- Distanz: 20-24 km.
- Höhenunterschied: 1.000 m kumuliert.
- Empfohlene Jahreszeit: Sommer und Herbst.
- Geländetyp: Bergweg, Wald und Hochgebirge.
Der Aufstieg zum Moncayo ist ein ausgezeichnetes Training für etappen mit steilen Anstiegen und stärkt sowohl Beine als auch die Lungenkapazität.
Der Moncayo, der zwischen Aragonien und Kastilien und León liegt, ist der höchste Gipfel des Iberischen Systems mit 2.314 Metern.
Zwischen Aragón und Kastilien-León gelegen, ist dies der höchste Gipfel des Iberischen Systems mit 2.314 Metern Höhe.
Der Aufstieg führt durch verschiedene Ökosysteme, von Buchen- und Kiefernwäldern bis hin zu alpinen Bergwiesen. An klaren Tagen kann man vom Gipfel aus die Pyrenäen und die Hochebene sehen. Die Route ist zwar anspruchsvoll, aber gut ausgeschildert und ideal, um lange Etappen mit stetigem Anstieg zu simulieren.
Senda del Oso (Asturien) – Abschnitt Tuñón bis Entrago
- Distanz: 30 km.
- Höhenunterschied: sehr gering.
- Empfohlene Jahreszeit: ganzjährig.
- Geländeart: asphaltierter Grünweg und Schotterpisten.
Perfekt, um reine Ausdauer ohne nennenswerte Steigung zu trainieren – vergleichbar mit einigen langen, flachen Etappen der Meseta auf dem Französischen Jakobsweg.
Dieser Grünweg verläuft entlang der Trasse einer ehemaligen Bergwerksbahn und führt durch landschaftlich wertvolle Gebiete wie Schluchten, in den Fels gehauene Tunnel und üppige Täler. Unterwegs sieht man oft Wildtiere wie Hirsche oder Geier und passiert Gehege, in denen der Kantabrische Braunbär in halbwilder Haltung lebt – daher der Name der Route.
Der sanfte Untergrund und die gute Beschilderung machen sie zu einer sehr sicheren Option für lange Trainingseinheiten.
Vía Verde de Ojos Negros (Valencia – Teruel) – Abschnitt Barracas bis Navajas
- Distanz: 26 km.
- Höhenunterschied: 300 m kumulativ (absteigend).
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Herbst.
- Geländeart: verdichtete Schotterpiste und ländlicher Asphalt.
Ideal, um über mehrere Stunden ein gleichmäßiges Tempo zu halten und dabei Hydration und Pausen gut zu managen.
Dieser Abschnitt der Vía Verde de Ojos Negros, der längste in Spanien, fällt sanft von der Hochebene Barracas ins Tal des Flusses Palancia ab und führt über Viadukte, durch Tunnel und landwirtschaftliche Zonen.
Die Landschaft wechselt zwischen Kiefernwäldern, Mandel- und Olivenhainen und bietet im Herbst ein besonders angenehmes Erlebnis durch den Farbkontrast. Das abfallende Profil ermöglicht stundenlang ein gleichmäßiges Gehtempo – ideal, um lange Etappen des Camino mit moderatem, konstantem Kraftaufwand zu simulieren.
Ruta de las Médulas (León)
- Distanz: 22–25 km (je nach Variante).
- Höhenunterschied: 500 m kumulativ.
- Empfohlene Jahreszeit: Frühling und Herbst.
- Geländeart: Schotterpiste, Waldweg und Aussichtspunkte.
Von der UNESCO als Welterbe anerkannt, ist diese einzigartige Landschaft ein ehemaliges römisches Goldabbaugebiet und heute eine der beeindruckendsten Kulissen Leóns. Die Route kombiniert breite Wege mit Pfaden, die sich zwischen rötlichen Formationen, jahrhundertealten Kastanien und Aussichtspunkten wie Orellán schlängeln, von dem aus man den besten Panoramablick auf das Gebiet hat.
Neben ihrer Schönheit ist es eine ideale Strecke, um auf unebenem Terrain mit sanften An- und Abstiegen zu trainieren – ähnlich wie bei den welligen Etappen des Französischen Jakobswegs. Sie eignet sich auch, um das Tempo an heißen Tagen zu steuern, da ein Großteil des Weges der Sonne ausgesetzt ist.
Bergtouren zur Simulation anspruchsvoller Etappen des Camino
Rundweg in der Sierra de Guadarrama (Madrid)
- Distanz: 20–28 km (je nach Variante).
- Höhenunterschied: 800–1.200 m kumulativ.
- Empfohlene Jahreszeit: Spätfrühling bis Frühherbst.
- Geländeart: Bergpfade, Felsgrate und Forstwege.
Diese Route, die von Pässen wie Navacerrada oder Cotos aus gestartet werden kann, führt durch berühmte Orte wie die Lagunas de Peñalara, die Cuerda Larga oder die Loma del Noruego. Neben den anspruchsvollen Anstiegen und Abstiegen bietet sie spektakuläre Ausblicke auf die Region Madrid und Segovia.
In den Sommermonaten sorgen Höhenwinde und Schatten der Kiefernwälder für angenehmeres Training, während im Frühling und Herbst der Farbwechsel der Landschaft ein zusätzlicher Anreiz ist. Das Gelände ist perfekt, um Schuhe, Stöcke und technische Kleidung unter realen Bergbedingungen zu testen.
Ruta del Cares (Asturien – León)

- Distanz: 24 km (Hin- und Rückweg zwischen Poncebos und Caín).
- Höhenunterschied: 600 m kumulativ.
- Empfohlene Jahreszeit: Spätfrühling bis Frühherbst.
- Geländeart: in den Fels gehauener Pfad, Bergpiste und schmale Abschnitte.
Als „die göttliche Schlucht“ bekannt, führt die Ruta del Cares durch eine spektakuläre Schlucht, die zwischen den Kalksteinwänden der Picos de Europa ausgehoben wurde. Der schmale, kurvenreiche Pfad bietet kontinuierliche Ausblicke auf den Fluss Cares, der mehrere Meter tiefer fließt – eine ebenso intensive wie fotogene Erfahrung.
Die Mischung aus flachen Abschnitten und kleinen Anstiegen macht sie perfekt, um Ausdauer zu trainieren, während die Unebenheit des Geländes volle Konzentration erfordert. Unterwegs trifft man häufig auf Steinböcke, sieht schneebedeckte Gipfel in der Ferne und hört das Tosen des Wassers in den natürlichen Wasserfällen entlang des Weges.
Routen kombinieren für eine progressive Vorbereitung
- Phase 1 – Kilometer sammeln: flache Routen von 15–20 km, allmählich steigernd auf 25–28 km.
- Phase 2 – Höhenarbeit: abwechselnd Routen mit intensiven Anstiegen und technischen Abstiegen.
- Phase 3 – Realistische Simulation: Rucksack mit realem Gewicht und Etappen von 30–35 km, mit dem gleichen Schuhwerk und Equipment wie geplant.
Praxistipps für dein Training
- Plane deine Routen im Voraus, indem du Karten und Höhenprofile prüfst. So kennst du Distanz, Höhenunterschied und interessante oder ruhige Punkte, bevor du startest.
- Mach jede Stunde kurze Pausen, ohne die Muskeln auskühlen zu lassen. Ruh dich genug aus, um zu trinken und Energie zu tanken, halte den Körper aber aktiv, um den Rhythmus nicht zu verlieren.
- Wechsle das Gelände, um das Camino-Erlebnis zu simulieren. Abwechselnd Asphalt, Erde, Sand und unregelmäßige Pfade verbessern deine Anpassung an jede Oberfläche.
- Trainiere auch bei Regen oder Hitze, um dich an jede Bedingung zu gewöhnen. Du wirst nicht immer perfektes Wetter haben, also teste deine physische und mentale Belastbarkeit in unterschiedlichen Szenarien.
- Benutze Wanderstöcke, wenn du planst, sie auf dem Camino mitzunehmen. Das Training mit ihnen verbessert die Technik, schont die Knie und verteilt die Belastung besser.
Vom Training ins Abenteuer
Nach Wochen der Vorbereitung wirst du bereit sein, den Camino mit mehr Sicherheit anzugehen. Wenn du den Schritt wagen möchtest, können Jakobsweg-Unternehmen wie Mundiplus die Logistik erleichtern, sodass du dich nur auf das Erlebnis konzentrieren musst.
Tagesrouten von 20 bis 35 km verbessern nicht nur deine Fitness, sondern trainieren dich auch mental, um den Camino zu genießen. Von der üppigen Ruta del Borosa über die Klippen von Barbate bis zur Senda del Oso – jeder Kilometer ist ein Schritt näher an deinem Ziel.





